Kopfgeburten

ich arbeite mit menschen. und medien.

21. Mai 2012
von stjof
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Maurice Sendak ist tot

und ich habe es bisher noch nicht mitbekommen Trauriges Smiley

Am 08.Mai ist ein bedeutender Mann gestorben. Bedeutend vor allem für Kinder. Seine Einstellung, Kinder nicht anzulügen ist auf Widerstand und Gegenliebe gestoßen. Gleichzeitig hat er damit wichtigen Vorbildcharakter eingenommen.

In einem Bericht auf nerdcore habe ich eine tolle Geschichte der NYT über ihn gelesen, die wirklich ausdrückt, was für ein besonderer Mensch er war.

“Once a little boy sent me a charming card with a little drawing on it. I loved it. I answer all my children’s letters — sometimes very hastily — but this one I lingered over. I sent him a card and I drew a picture of a Wild Thing on it. I wrote, “Dear Jim: I loved your card.” Then I got a letter back from his mother and she said, “Jim loved your card so much he ate it.” That to me was one of the highest compliments I’ve ever received. He didn’t care that it was an original Maurice Sendak drawing or anything. He saw it, he loved it, he ate it.”

Nuff said!

19. Mai 2012
von stjof
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Malcolm Gladwell über Spaghetti Sauce

By embracing the diversity of human beings, we will find our way to true happiness.

Mit etwa diesen Worten wird in dem Clip ein Wissenschaftler namens Howard Moskowitz zitiert, dessen Aufgabe es war die perfekte Spaghetti Sauce zu entwickeln.
Die ganze Geschichte dieses inspirierenden Mannes und die Antwort auf die Frage, was Spaghetti Sauce aus der Dose mit persönlichem Glück zu tun hat, gibt es im unten eingebundenen TedTalk.

17. Mai 2012
von stjof
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Platzfresser auf der Festplatte finden

Gerade habe ich bei lifehacker.com einen netten Tipp gelesen, der einem das Leben unter Windows 7 erleichtern kann.

Es geht darum Dateien zu finden, die eine Menge Platz auf der Festplatte einnehmen aber eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Hierfür muss man einfach nur im Windows Explorer

Größe:>500 MB

eingeben und der Explorer spuckt alle Dateien aus, die der angegebenen Größe bzw. einer größeren entsprechen. Wenn also das nächste Mal die “Wenig Speicherplatz” Blase aufploppt, weiß ich, was zu tun ist.

14. Mai 2012
von stjof
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Flyer „Aktiv gegen Nazis! Mit einem Klick bist du dabei“

Neonazis nutzen die Sozialen Netzwerke und das Internet allgemein aktiv zur Mitgliederwerbung und um ihr Gedankengut in der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Damit verfolgen sie das Ziel auch vor allem junge Nutzer von ihren Ideen zu überzeugen und für die eigenen Aktivitäten zu rekrutieren.

Jeder, der solche Angebote im Netz findet, kann aktiv dagegen vorgehen, um so zu verhindern, dass antidemokratische Gedanken in Sozialen Netzen ausgebreitet werden bzw. Fuß fassen.

Um die Nutzer dabei zu unterstützen haben die Institutionen Netz gegen Nazis, no-nazi.net und Laut gegen Nazis gemeinsam mit Facebook einen Flyer rausgebracht, der auf fünf Seiten zusammenfasst, was Nazis in sozialen Netzwerken machen, wie die Inhalte erkannt werden können und wie man dagegen vorgehen kann. Den Flyer kann man hier als PDF herunterladen.

12. April 2012
von stjof
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It’s all about the purpose

Schon was älter aber trotzdem sehr fein anzusehen.

Alan November zeigt in seinem TedTalk, illustriert in seinem Webtalk sehr schön, worum es beim technikgestützen Lernen geht. Es sind nicht die Tools oder die Hardware, sondern der Sinn und die sozialen Beziehungen, die zählen.
Keine neue Erkenntnis aber immer mal wieder wichtig zu erwähnen.

25. Februar 2012
von stjof
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Die Welt verändern in kleinen Schritten

Manchmal bringt ein Fußball Kinderaugen zum Leuchten. Manchmal aber auch Lampen. Der Soccket kann beides. Dabei handelt es sich um einen Fußball, der Strom erzeugt, wenn man ihn durch die Gegend gekickt. Einfach und genial.

Dieses Sportgerät wurde von vier Harvardstudentinnen entwickelt, um einen kleinen Beitrag zur Bekämpfung der Stromunterversorgung zu leisten.

Die Geschichte des Balles oder viel mehr einen kurzen Werbeclip dafür gibt es in diesem Video.

Wer also 75 USD investieren möchte und damit etwas Gutes tun, hat die Möglichkeit einen Soccket zu kaufen. Dieser wird dann von den Organisationen, mit denen die Entwicklerfirma zusammenarbeitet, zu Kindern gebracht, die Spaß daran haben und außerdem das Licht und den Strom gebrauchen können.

25. Februar 2012
von stjof
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Alle für einen und einer für alle

Ab und an soll es ja vorkommen, dass man ein Betriebssystem neu aufsetzen muss. Die Gründe dafür sind zahlreich. Die Installation des OS selbst ist dabei meist nur die halbe Arbeit, denn wenn alle Treiber stehen, der Desktop eingerichtet ist und die Benutzerverwaltung aktiviert will man ja auch ganz gern seine Lieblingsprogramme wieder zur Verfügung haben.

Häufig sammelt sich eine große Anzahl an Programmen an, die einem das Leben am Rechner vereinfachen. Eine große Auswahl an OpenSource und Freeware Programmen hat ninite.com veröffentlicht. Das besondere an diesem Service ist, dass sie einerseits diese Liste pflegen und andererseits einen Service anbieten, mit dessen Hilfe man sich einen Multiinstaller zusammen klicken kann, der alle ausgewählten Programme in einem Rutsch installiert.

Der eigentliche Installer und die damit installierte Software ist kostenlos. Das Projekt finanziert sich anscheinend unter anderem durch einen Updater, mit dessen Hilfe die installierten Programme auch zentral auf dem neuesten Stand gehalten werden können. Die Nutzung dieses Installers ist allerdings kein Muss.

Falls also der Frühjahrsputz auf dem Rechner angesagt ist bietet sich ninite als nette Alternative zum lästigen Exen suchen an.

22. November 2011
von stjof
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Hand-Fest(e)–Ein interkulturelles Lernmodell zwischen Sensibilisierung und eigenen Fähigkeiten

Das Konzept Hand-Fest(e) wurde entwickelt von “Die Wille gGmbH”. Es richtet sich an Menschen, die zum interkulturellen und interreligiösen Dialog anregen möchten.

Das Konzept teilt sich in die folgenden vier Phasen auf:

Location of Friends – Architektur der Götter
Fenster zum Himmel – Kunst in den Religionen
Taste of Heaven – Religionen erschmecken
Bilder im Kopf – Bilder in der Hand Geschichten der drei Religionen in Ton

Alle vier haben zum Ziel, für Gemeinsamkeiten in den Religionen zu sensibilisieren. Die TN sollen so die Möglichkeit haben sich mit allen Sinnen mit der eigenen, wie auch mit anderen Religionen auseinanderzusetzen.
Die Broschüre zum Konzept findet sich zum Download auf der Seite der Jerusalem Kirche – Zentrum für interreligiöse Bildung. Mit den ausführlichen Arbeitsblättern und Erfahrungsberichten kann es sehr gut als Inspiration für eigene Konzepte zur interkulturellen und interreligiösen Öffnung dienen. Hierbei ist zu beachten, dass das Konzept sehr stark auf die Umgebung angepasst werden muss und angewiesen ist. Es hängt davon ab, ob und welche Institutionen vor Ort erreichbar sind.
Hieraus ergibt sich zugleich die Chance die eigene Umgebung und die hier vorhandenen Besonderheiten aus einem anderen Blickwinkel kennen zu lernen.

26. Oktober 2011
von stjof
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Geschichte lebendig machen

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie schön es für mich war, wenn meine Großmutter von früher erzählt hat. Geschichten aus ihrer Kindheit, aus dem Krieg, aus ihrer Vergangenheit eben. Zurückblickend kann ich sagen, dass dies erheblich besser war, als Geschichtsunterricht. Bei den Geschichten meiner Großmutter hatte ich einen Bezug zur Person und diese Person hat die Dinge aus ihrer Perspektive erzählt. Dadurch wurde für mich alles greifbarer.

Ein Projekt, dass sich dieses greifbar machen von Geschichte auf die Fahne geschrieben hat, wird gerade angestoßen durch die Initiative Gedächtnis der Nation. Auf dieser Webseite sollen Zeitzeugen ihre Geschichten erzählen.

Bisher finden sich bereits diverse prominente Zeitzeugen, wie auch bedeutsame Filmbeiträge geschichtlich relevanter Ereignisse auf der Webseite.
Ein vergleichbares Projekt findet sich unter http://dornsife.usc.edu/vhi/ Hier findet sich das USC Shoah Foundation Institute for visual history and education. Die Videobeiträge, die hier zu sehen sind haben sich zum Ziel gesetzt Zeitzeugeninterviews zur Verfügung zu stellen, um so Geschichte erleben zu lassen.
Zu dem Projekt gibt es unter http://dornsife.usc.edu/vhi/german/ auch deutsche Informationen.

26. Oktober 2011
von stjof
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Das Internet Spiel

Die Uni Oldenburg stellt auf ihrer Webseite ein Spiel zur Verfügung, dass es möglich macht die Funktionsweise des Internets zu visualisieren.
Hierfür wird die Kommunikation zwischen einem Client und einem Webserver mit diversen dazwischen möglichen Schritten, wie zum Beispiel einer Suchmaschine, simuliert.

Die Nutzung der Materialien ist kostenlos. Man muss nur die Adresse der Schulwebseite eingeben und eine Suchmaschine auswählen. Diese Informationen werden verwendet, um fertige Schablonen zu generieren, aus denen ein PappInternet zusammengestellt werden kann.
Das Spiel lässt sich anschließend als PDF, odt oder doc Datei herunterladen. Diese Dateien enthalten auch ausführliche Informationen zu Unterrichtsaufbau und Umgang mit den Materialien.

Lohnt sich in jedem Fall, um kurz und einfach das Internet, bzw. das www zu erklären.